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Mein Falkenstein am Donnersberg
 

Falkenstein, das „romantische Burgdorf am Donnersberg“ liegt mit seiner Passhöhe von 464 m über NN inmitten eines Landschaftsschutzgebietes an den südwestlichen Ausläufern des Donnersberges.
Den Großteil der Umgebung bedeckt Wald, die übrigen Flächen sind Äcker und Hutungen.
Die Burgruine als ehemaliger Stammsitz der Falkensteiner Grafen prägt bis heute die Silhouette des Dorfes. Die Ruine steht auf einem ehemaligen Vulkan-Schlot.
Den 300 Einwohnern wird eine gute Kondition nachgesagt; wer die Dorfstraße hinaufläuft, versteht, warum. An einigen Stellen weist sie eine Steigung von über 25 Prozent auf – rekordverdächtig.
Die Burgruine ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das zweite Wahrzeichen des Ortes ist der Glockenturm. Wenn seine Glocken erklangen, machten sich die evangelischen Gläubigen früher auf den Weg zur Kirche ins benachbarte Imsbach. Denn in Falkenstein selbst gibt es nur das katholische Gotteshaus St. Katharina.
Die Gegend rund um Falkenstein ist ein Mekka für Wanderfreunde, ein Rundweg führt durch das Naturschutzgebiet Schelmenkopf. Dort blüht im Frühjahr eine seltene Orchideenart, die Kuhschelle.
Sehenswert ist auch der Porphyrfelsen am Eingang des Falkensteiner Tals. Über einen in den Fels geschlagenen Weg lässt sich das Naturdenkmal bewundern. 


Geschichte So finden Sie uns Falkensteiner Tal K I R C H E
B I L D E R S A G E N H A F T Burg auf dem Schlot GLOCKENTURM
Historische Bilder Partnerschaften Wochenendgebiet V E R E I N E
Ansichtskarten ECards   SOMMERTOUREN
  
Falkensteiner ABC K E R W E Donnersberg  
KURIOSES Einmaliges Sportliches Nachdenkliches

Sehenswertes in Falkenstein:

  • Burgruine Falkenstein mit Freilichtbühne
    Folgende Teile der Burg sind noch vorhanden:
    Außenmauern des Ritterhauses, Felsenzisterne, Teile der Schildmauer und der Hauptumfassung, die einst Burg und Dorf gemeinsam umschloss, Reste des vorgelagerten Bollwerkes, Kasematte

  • Katholische Kirche St. Katharina

  • Frei stehender, ehemals Protestantischer Läuteturm

  • „Grafenquelle“ am Dorfmittelpunkt gegenüber des Feuerwehrgerätehauses

  • Kneipp-Anlage am Friedhof

  • sehr steile Durchgangsstraße mit Haarnadelkurve (mit teilweise über 25 % wohl die steilste Ortsdurchfahrt in der Bundesrepublik!)

  • Falkensteiner Tal - steile Felsenwände, durch Pfade erschlossen, von Literaten des 19.Jahrhunderts
     schwärmerisch besungen: „Das Wildschöne, die eigentlich wildromantische Poesie der Natur“

  • Naturschutzgebiet „Schelmenkopf“ (reicht bis ans Dorf heran), Trockenrasen und Felspartien mit einzigartiger Flora und Fauna (Kolonie Felsenahorn, Kuhschelle, sogar Kakteen auf den Burgfelsen (erst im März bestimmt), Nachtfalter und Schmetterlinge).

  • Falkenstein liegt als einzige Gemeinde komplett im Landschaftsschutzgebiet Donnersberg.

  • Klimawanderweg (geplant – Uni Mainz, Donnersbergkreis)

  • Geologie (interessante Verwerfungen, historischer Bergbau auf Eisen, Kupfer, Kohle, Achat und Jaspis)

  • Muffelwild, Großesel (www.grossesel.de)
     



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